UNI-Siegen - Arbeitskreis Verkehr

Das Verkehrsaufkommen des Individualverkehrs in der Siegener Innenstadt und um den Haardter Berg stellt ein immer größeres Problem dar, daß mit mehr Straßen und Stellplätzen allein nicht mehr lösbar ist. Dies wurde 1990 nur von AStA und einigen wenigen umweltbewußten UNI-Beschäftigten erkannt. Um neue Konzepte für den UNI-Bereich zu entwickeln und dem steigenden MIV entgegen zuwirken, gründeten Studenten, wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Angestellt und Professoren im November 1990 den Arbeitskreis-Verkehr der UNI-GH-Siegen.

Am hohen Anteil des Individualverkehrs auf unseren Straßen sind die Studierenden und Bediensteten der UNI-GH Siegen nicht unerheblich beteiligt, da sie bisher erst 5% der VWS-Fahrgäste ausmachen; 67% aller Hochschulangehörigen nutzen für ihre täglichen Fahrten das eigene Auto. Dieser Anteil ist, wie in der Presse bereits berichtet wurde, einer der höchsten in Deutschlands Hochschullandschaft. Diese Situation wird sich in Zukunft, aufgrund steigender Studentenzahlen und einem eventuellem Pendeln der Studierenden zwischen den zukünftigen Hochschulgebäuden Fischbacherberg und den bereits Existierenden, nur noch verschärfen. Der Arbeitskreis Verkehr der Universität-GH Siegen erarbeitet seit 1990 Lösungsvorschläge, die mit den verantwortlichen Stellen Verhandlungen diskutiert und durchgeführt werden. In einigen Punkten konnten Erfolge verbucht werden. Über das Erreichte sowie die weiteren Forderungen und Aktivitäten gibt die folgende Liste Auskunft.

All diese Maßnahmen hat der Arbeitskreis Verkehr angestoßen und mit Hochschulverwaltung, Stadtverwaltung und den Verkehrsbetrieben umgesetzt.

Der Vorstand danken allen, Studenten, Beschäftigten, Professoren, Hochschulverwaltung, Verkehrsbetriebe und Politikern, die bei der erfolgreichen Arbeit mitgewirkt haben.

Achim Walder, Vorsitzender des Arbeitskreis Verkehr

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